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Unsere Lieblingsfrisur für Wiesn

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VUVIVI leitet den Herbst mit einem Besuch auf der Wiesn ein. Da muss eine praktische Frisur her, die auch die dritte Fahrt mit der Achterbahn aushält, ob in München oder auf dem Wasen in Stuttgart. Deshalb ist unsere Lieblingsfrisur für den Oktoberfestbesuch der Fischgrätenzopf. Sieht kompliziert aus, ist aber in Wirklichkeit ganz einfach. Wir zeigen wie es geht.

Besonders eignet sich diese Flechtmethode für lange und gerade Haare, funktioniert aber auch bei mittellangen oder gelockten Haaren. Das Besondere am Fischgrätenzopf ist, dass einzelne Strähnchen gekonnt hervorgehoben werden und optisch „erstrahlen“.

Dadurch wird diese Frisur zum echten Hingucker. Im Internet gibt es viele unterschiedliche Schritt-für-Schritt Anleitungen zum Flechten eines Fischgrätenzopfes. Man kann unter zahlreichen Variationen wählen.

Kurz zusammengefasst geht es so:

1. Haare in den Nacken bürsten.
2. Bei den Schläfen rechts und links zwei Stränge ca. 3 cm dick nehmen und auf dem Genick übereinander überkreuzen.
3. Dann jeweils abwechselnd von außen eine feine Strähne in den gegenüberliegenden Strang nehmen und weiter flechten bis man fertig ist.

Nachdem der Zopf geflochten ist, bekommt er durch leichtes Ziehen an den einzelnen Strähnchen optisch mehr Volumen. Wir haben uns für einen voluminösen Zopf entschieden, der als besonderer Clou zum Schluss versteckt wird.

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